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Hauptmerkmale

Optimale Flexibilität für sich weiterentwickelnde Geschäftsanforderungen

Der HPE Superdome Flex 280 Server nutzt einen modularen 5U-Baustein mit 2 oder 4 Sockets. Er lässt sich kosteneffizient von 2 auf 8 Sockets erweitern, um zukünftige Wachstumsanforderungen zu erfüllen.

Profitieren Sie von einer Auswahl von wirtschaftlichen skalierbaren Gold oder High-End-Platinum Intel Xeon Prozessoren der 3. Generation für 16 bis 224 leistungsfähige Computing-Kerne in einem einzigen System.

Die As-a-Service-Option mit HPE GreenLake bietet flexible Nutzung bei Erhalt der lokalen Kontrolle.

Vereinfachen Sie das Management mit einem umfassenden Framework, das HPE OneView Management, OpenStack, Redfish-APIs und eine benutzerfreundliche Management-Oberfläche beinhaltet.

Verarbeitung und Analyse zunehmender Datenmengen mit höchster Geschwindigkeit

Die modulare Architektur des HPE Superdome Flex 280 Servers weist sechs UPI-Links pro Prozessor auf und liefert eine höhere Bandbreite und schnellere Datenübertragungsgeschwindigkeiten [1] als frühere Generationen. So entsteht hohe Leistung für die anspruchsvollsten Workloads.

Der HPE Superdome Flex 280 Server wurde entwickelt, um 64 GB bis 24 TB gemeinsam genutzten Arbeitsspeicher nur mit DRAM oder in Kombination mit der Intel® Optane Persistent Memory 200 Serie für HPE bereitzustellen. Er eignet sich ideal für In-Memory-Analysen.

Handhaben Sie große Datenvolumen und Netzwerkverbindungen mit einem ausgewogenen I/O-System mit Unterstützung für bis zu 32 PCIe 3.0-Karten und einer Auswahl von 16 Steckplätzen (alle flach) oder 12 Steckplätzen (FH/FW). Der Server unterstützt bis zu 20 SAS/SATA/NVMe-Laufwerke mit RAID- und Hardware-Verschlüsselung sowie ein optionales DVD-Laufwerk.

Schutz für geschäftskritische Workloads

Der HPE Superdome Flex 280 Server enthält eine umfassende Reihe von RAS-Funktionen zur Umsetzung der höchsten Service-Level für geschäftskritische Anwendungen.

Grenzt unter anderem Speicherfehler auf Firmware-Ebene ein, bevor es zu Unterbrechungen auf Betriebsebene kommen kann - mit dem „Firmware First“-Ansatz von HPE.

Reduzieren Sie menschliches Versagen mit einer bewährten Fehleranalyse-Engine zur Fehlerbehandlung, die Hardwarefehler vorhersagt und eine automatische Reparatur ohne Unterstützung des Bedieners initiiert.

Reduzieren Sie die Gefährdung durch Bedrohungen und schützen Sie sich mit erstklassigen Sicherheitsfunktionen, einschließlich Silicon Root of Trust, vor Firmware-Angriffen und Malware.

Erreichen Sie Geschäftskontinuität bei Linux® Workloads mit der Clustering-Lösung für hohe Verfügbarkeit und Disaster Recovery, HPE Serviceguard for Linux (SGLX). Schützt vor einer Vielzahl von Fehlern in der Infrastruktur und bei Anwendungen in physischen oder virtuellen Umgebungen über jede Entfernung.

[1] Die Architektur des skalierbaren Intel Xeon Prozessors der 3. Generation umfasst sechs UPI-Links – das Zweifache der Architektur des skalierbaren Intel Xeon Prozessors der 2. Generation. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 3200 MT/s bei 1 DPC und ist somit 9 % höher als bei skalierbaren Intel Xeon Prozessoren der 2. Generation.

Intel Xeon und Intel Optane sind Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Linux ist in den USA und anderen Ländern eine eingetragene Marke von Linus Torvalds. SAP HANA ist eine Marke oder eingetragene Marke von SAP SE (oder einem mit SAO verbundenen Unternehmen) in Deutschland und anderen Ländern. Alle genannten Marken von Dritten sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen.

*Preise können je nach lokalem Fachhändler variieren.

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